1TR6
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Deutsches ISDN D-Kanal-Protokoll
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Abschirmung
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Um störende Einflüsse von außen zu verhindern, die die
Übertragung verfälschen können, spricht man bei speziellen
Kabelummantelungen von Abschirmung.
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Account
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Zugangsberechtigung (Benutzername und Paßwort) für einen Computer oder ein Online-Angebot.
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ActiveX
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Microsofts Antwort auf Java; ActiveX Controls sind Programmteile, die der Browser vom Web-Server
lädt und automatisch ausführt.
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Animated GIF
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GIF-Variante, bei der mehrere Einzelbilder in einer Datei gespeichert sind und filmähnlich
hintereinander ablaufen.
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Anonymous
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Anonymer Zugriff auf einen Server (z. B. ftp, WWW oder News) ohne speziellen Account.
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Applet
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In Java geschriebenes Programm, das der Browser automatisch vom Server lädt und ausführt.
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AU
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Audioformat, ursprünglich von Sun definiert.
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ACF
(Advanced Communication Facility)
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Erweiterte VTAM und NCP Funktionen.
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ACL (Access Control List)
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Zugangskontrolle-Positivliste.
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ACK (Acknowledge)
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Bestätigung für den Erhalt eines Datenpakets.
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ADSL
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Asymmetric Digital Subscriber Line
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Anschlusskennung
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eine 12stellige, geheimzuhaltende Nummer z.B. 000123456789, die bei T-Online bei jedem Account
(Internetzugang) vergeben wird. Sie wird unter anderem bei jeder Einwahl benutzt. (Siehe T-Online-Nummer,
Mitbenutzernummer)
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ANSI
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American National Standardisation Institute
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API (Application Programm Interface)
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Softwareschnittstelle in Windows Betriebssystemen
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ARP (Address Resolution Protocol)
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Das ARP- Protokoll wandelt Ethernet-Adressen in IP- Adressen um.
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ARPANET (Advanced Research Projects Agency Network)
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Das erstes paketorientierte Netzwerk das seinen Betrieb 1969 aufnahm. Es ist der Vorgänger des Internet.
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ASCII (American Standard Code for Information Interchange)
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ASCII ist auf 7 Bit begrenzt und erst durch diverse (ungenormte) Erweiterungen auf 8 Bit gebracht worden.
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AT-Kommandos
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Oberbegriff für die Hayes- Befehle welche alle mit der Buchstabenfolge AT beginnen. Hayes- Befehle dienen der Automatisierung von Auswahlprozeduren bei Modems.
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ATM
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Asynchron Transfer Mode (2-155 MBit/s)
Ein Netzwerksystem mit einer skalierbaren Bandbreite zwischen 64 KBit/s und 655 MBit/s.
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Authentizität
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Zweifelsfreie Sicherstellung für den Empfänger dass eine Nachricht von dem angeblichen Verfasser nicht gefälscht oder anderweitig durch Dritte verändert wurde.
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Bandbreite
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Maximaler Durchsatz einer Verbindungsleitung (Angabe normalerweise in bps).
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Back- Up
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Bezeichnet das Erstellen einer Daten-Sicherungskopie.
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Backbone
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Hochgeschwindigkeitsnetz das einzelne Teilnetze verbindet.
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Bandbreite
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Bezeichnet die Differenz zwischen oberer und unterer Frequenzgrenze.
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Bastion Host
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Speziell gesicherter Rechner der sich meist an Netzwerkgrenzen befindet und Firewall-Funktionalitäten besitzt.
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BBAE
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Breitband- Anschlusseinheit (ADSL- Splitter)
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Betriebssystem (Operating System)
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Ein Betriebssystem dient der Steuerung, der Verwaltung
und Bedienung eines DV-Systems. Es ist die Basis einer
jeden System-Software. Hauptelemente eines jeden Betriebssystems
ist die Verwaltung der Benutzerprogramme in ihrem Ablauf
(Jobsteuerung), der Hardware-Komponenten, der Programmbibliotheken
und der im DV-System gespeicherten Datenbestände. Das Betriebssystem
ist das wesentliche Element bei der optimalen Nutzung der
Computerkapazität. Betriebssysteme unterscheiden sich durch den
Platz, den sie im Haupt- und/oder Virtualspeicher belegen, durch
die Betriebssystemresidenz, durch Bedienungskomfort und Leistung sowie
durch Einsatzmöglichkeiten auf Rechnertypen.
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AIX
Eine UNIX-Variante der IBM
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BS2000
Dialogorientiertes Timesharing-Betriebssystem für
Siemens-Anlagen. Unterstützt die Betriebsarten: Stapel-,
Teilnehmer- und Teilhaberbetrieb.
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BeOS
Erste Version 1997
Anfang 1998 Version 3.0: auch für Power-Macintosh und Intel-Plattform
Version 3.2: bessere Hardwareunterstützung (SCSI), ca. 800 Softwareprodukte sind verfügbar
zur Zeit gibt es eine Versinon 5 welche für Privatanwender kostenlos ist.
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DOS (Disk Operating System)
Entwickelt in den 60er-Jahren für die kleinen und mittleren
Zentraleinheiten der IBM-Systemfamilie /360. Systemroutinen
werden erst bei Bedarf von einem Plattenspeicher in den
Hauptspeicher geladen und nach Ausführung sofort wieder gelöscht.
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DOS/VS (Disk Operating System/Virtual Storage)
Weiterentwicklung des DOS, mit der Anfang der 70er-Jahre die
Anpassung an die System /370-Architektur vorgenommen wurde.
Hauptmerkmal war der zu benutzende virtuelle Speicher bzw. die
virtuelle Speicheradressierung.
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Linux
Stabiles, Ressourcenschonendes, Plattformunabhängiges
Multi-User/Multi-Prozessor-Betriebssystem.
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Mac- OS
Mac- OS ist das Betriebssystem für Macintosh-Computer.
Es arbeitet mit preämptivem Multitasking und ist sehr
hardwarenah programmiert.
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MVS (Multiple Virtual System)
Dieses Betriebssystem wurde Anfang der 70er-Jahre von IBM
für die damaligen Großrechner der IBM-Systeme /370 entwickelt.
Hauptmerkmal war der zu benutzende virtuelle Speicher
bzw. die virtuelle Speicheradressierung.
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MVS/ESA (Multiple Virtual Storage/Enterprise System Architecture)
In der Version /390 neuestes Betriebssystem für IBM
Großrechner. Es beinhaltet u. a.: Data-Space, Hiper-Space,
ESCON, Sysplex.
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MVS/SE (Multiple Virtual Storage/System Extensions)
Eine Weiterentwicklung des MVS (1977). Herausragendes
Merkmal war die Nutzung eines Microprogrammes
durch Systemroutinen.
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MVS/SP (Multiple Virtual Storage/System Product)
Weiterentwicklung von MVS/SE. Verbesserung des
Systemdurchsatzes durch noch intensivere Nutzung
von Microprogrammen und neuer Architektur des Betriebssystems.
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MVS/XA (Multiple Virtual Storage/Extended Architecture)
Weiterentwicklung von MVS/SP. Durch Erweiterung der Adressierbarkeit
von 24 auf 31 bit können Adressräume bis zu 2 GB (zuvor 16 MB)
verwaltet werden. Zusätzlich Einführung des Channel Subsystems.
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OS/2
Ein grafisches Betriebssystem der IBM für den Personal Computer.
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OS/MFT (Operating System/Multiprogramming with a Fix Number of Tasks)
Ein Betriebssystem, das von IBM in den 60er-Jahren für die
damaligen Großrechner der Systemfamilie System /360 entwickelt
wurde. Unter MFT können bis zu 15 Partition (Benutzerbereiche)
aktiviert werden.
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OS/MVT (Operating System/Multiprogramming with a Variable Number of Tasks)
Ein Betriebssystem, das in den 60er-Jahren von IBM für die
damaligen Großrechner der Systemfamilie System /360 entwickelt
wurde. Unter MVT wurden die Benutzerbereiche als „Region"
bezeichnet; bis zu 256 Regionen konnten parallel betrieben werden.
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OS/SVS (Operating System/Single Virtual Storage)
Ein Betriebssystem, das Anfang der 70er-Jahre von IBM für
Großrechner der System- familie Systeme /370 entwickelt wurde.
Hauptmerkmal war der zu benutzende virtuelle Speicher bzw. die
virtuelle Speicheradressierung.
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OS/VS1 (Operating System/Virtual Storage one)
Ein Betriebssystem, das Anfang der 70er-Jahre von IBM
entwickelt wurde für Rechner mittlerer Größe der Systemfamilie
System /370. Basis war das Betriebssystem MFT, von dem
weitgehend die Struktur übernommen wurde. Hauptmerkmal war der
zu benutzende virtuelle Speicher bzw. die virtuelle Speicheradressierung.
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OS/1100 (Operating System Serie 1100 Unisys)
Betriebssystem der Serie 1100 von Unisys. Unterstützt
Uni- und Multiprozessorsysteme und die Betriebsarten:
Stapel-, Teilnehmer- und Teilhaberbetrieb.
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OpenVMS
Betriebssystem der VAX- und Alpha-Serie von Digital
Equipment Corporation - jetzt Compaq.
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UNIX
Mehrbenutzer-Betriebssystem mit Teilnehmer- und Dialogbetrieb.
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VM/370 (Virtual Maschine System /370)
Ein Betriebssystem zum Parallelbetrieb mehrerer virtueller,
nur scheinbar vorhandener Maschinen, mit unterschiedlichen
IBM-Betriebssystemen und unterschiedlichen Konfigurationen,
die aber alle auf einer DV-Anlage realisiert werden.
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Windows CE
Eine funktionsmäßig reduzierte Version des Microsoft
Windows-Betriebssystem für den stark wachsenden Markt
der so genannten Handheld PCs. Dort stehen auch in
reduziertem Umfang Excel, Word, Internet Explorer,
E-Mail-Client zur Verfügung.
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Windows 98
Interne Bezeichnung: Memphis - ist die aktuelle Version
des Microsoft Betriebssystem für Personal Computer,
oft mit dem Zusatz: „SE" - Second Edition oder „ME"-Millenium Edition.
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Windows XP
Nachfolgeprodukt von Windows 98 SE/ME und Windows 2000
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Windows NT
Betriebssystem von Microsoft für anspruchsvollere
Benutzer und Geschäftsanwendungen.
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Windows 2000
Nachfolgeprodukt von Windows NT.
Linux
Ein auf UNIX-basiertes Betriebssystem ursprünglich
von dem finnischen Informatikstudenten Linus Torvalds
1991 entwickelt. Inzwischen sollen angeblich fast
10.000 (!) Entwickler weltweit via Internet an der
weiteren Entwicklung partizipiert sein.
Zunächst nur etwas für Computerfreaks, haben sich
inzwischen viele namhafte Hersteller und Unternehmen
für die Unterstützung dieses Betriebssystems entschieden.
Hardware-Hersteller, wie IBM, HP, Siemens und
Software-Anbieter, wie unter anderem Software AG
(ADABAS D), Oracle, Informix und auch SAP (R/3) bieten
inzwischen ihre Produkte unter Linux an - was mit
Sicherheit eine weitere Verbreitung beschleunigen wird.
Die Praxis hat gezeigt, dass es ein stabiles,
Ressource- schonendes, Plattform-unabhängiges
Multi-User/Multi-Prozessor-Betriebssystem ist,
das seinen Konkurrenten- insbesondere Windows NT
- in nichts nachsteht. Und das alles quasi kostenlos!
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B-Kanal
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Bezeichnet den Basiskanal eines ISDN Basis- bzw. Primärmultiplex-Anschlusses für die Übertragung von Nutzinformationen.
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BNC- Stecker
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Bayonet Neil- Concelman- Stecker: Übliche(r) Stecker/Buchse
für Koaxialverkabelungen (RG58) bei Netzwerken. Aber auch im
sonstigen HF-Bereich (Funk) findet man BNC- Stecker/Buchsen.
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Bookmarks
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Lesezeichen, die man benutzt, um Seiten auf WWW- und ftp-Servern wiederzufinden.
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Bps (Bit pro Sekunde)
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Bits per Second; maximales Datenvolumen, das innerhalb einer Sekunde über eine Leitung
übertragen werden kann (üblich sind auch Kbps (Kilobits) für 1000 bps und Mbps (Megabits)
für 1 000 000 bps).
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Breitband
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Als Breitbandübertragung bezeichnet man im LAN-Bereich die Schaltung unabhängiger Kanäle im Frequenzbereich zwischen 1 MHz und 500 MHz.
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Bridge
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Eine Einrichtung die zwei gleichartige Netze miteinander verbindet. Sie dient u.a. dazu große Netze physikalisch in Teilnetze zu entkoppeln.
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Browser
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Programm zum Abrufen von Web-Seiten im HTML-Format (z. B. Netscape Navigator, Microsoft Internet Explorer,
Mosaic etc.).
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Buffer Insertion
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Ein Kontrollverfahren für den kollisionsfreien Zugang zum gemeinsamen Übertragungsmedium bei Ring-Netzen.
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Bursty
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Ungleichmäßig, unregelmäßig.
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Bypass
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Eine Einrichtung um bei Ringsystemen Schäden zu beheben.
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BZT
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Bundesamt für Zulassungen in der Telekommunikation, früher: FTZ/ZZF
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Cache
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Lokales Verzeichnis, in dem der Web-Browser die heruntergeladenen Daten zwischenspeichert, um sich ggf. ein
erneutes Laden vom Server zu sparen.
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CA
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Certificate Authority; Zertifizierungsstelle, die Schlüssel zur Übermittlung vertraulicher Daten,
zum Schutz vor Manipulationen und zur Identitätsprüfung des Urhebers vergibt.
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CAP (Cable Access Point)
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Bezeichnet den Anschluss an ein Übertragungsmedium -> Kabel.
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CAPI
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Common (ISDN) Application Programming Interface - übliche Schnittstelle
zur Kommunikation mit einer ISDN-Karte
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CBMS (Computer- Based Message System)
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Steuerung der Kommunikation zwischen Endgeräten über Rechner die elektronische Briefkästen enthalten.
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CBX (Computer Branch Exchange)
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Digitale Computergestützte Nebenstellen-Anlage.
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CCITT
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(Comite Consultatif International Telegraphique et Telephonique)
Gremium von Fernmeldebehörden und Betreibern öffentlicher Netze zwecks Standardisierung.
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Centronics
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Eine Schnittstelle (Steckverbindung) für 8-Bit-parallel-Datenübertragung. Wird in der Regel für den Anschluss eines Druckers.
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CERN
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Conseil Europeen pour la Recherche Nucleaire, Europäisches Labor für Teilchenphysik. Die eigentlichen
Erfinder des WWW, der CERN-Web-Server wird heute noch recht häufig eingesetzt.
Europäische Konferenz der Post- und Fernmeldeverwaltungen.
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CEPT
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(Conference Europeenne des Administrations des Postes et des Telecommunications)
Europäische Konferenz der Post- und Fernmeldeverwaltungen.
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CGI (Common Gateway Interface)
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Common Gateway Interface; Protokoll, über das sich Web-Server mit externen Programmen koppeln
lassen (beispielsweise um Benutzereingaben in einer Datenbank zu speichern).
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Checksum
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Prüfsumme über bestimmte Datengruppen.
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Client
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wörtlich "Kunde", ein Rechner bzw. ein Programm, das einen Server
benötigt, also zum Beispiel Clients in einem Netzwerk, die bei
einem Server eingeloggt sind. Aber Client kann auch im Sinne von
Clientprogramm gemeint sein, das sich in ein Serverprogramm
einloggt. z. B: FTP-Clients in einen FTP-Server etc.
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CMIS
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(Common Management Information Services)
Standard zur Definition von Managementdaten.
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Content Provider
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Firma, die Inhalte (z. B. News-Dienste, Infos im allgemeinen) im Online-Bereich anbietet.
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COM
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Standardisierte serielle Schnittstelle.
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Cookie
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Informationen, die der Web-Server im Browser ablegt, beispielsweise eine Kundennummer, über die
der Benutzer bei einem Folgebesuch identifiziert werden kann.
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CRC (Cyclic Redundancy Checksum)
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Bezeichnet eine Prüfsumme die mit den Daten übertragen wird.
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Crossover- Kabel
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hier: Twisted- Pair- Netzwerkkabel (gekreuzte Belegung am RJ45-Stecker)
zum Verbinden von 2 Netzwerkkarten oder Hubs
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CSLIP (Compressed Serial Line Internet Protocol)
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Das Protokoll unterscheidet sich von SLIP dadurch, dass der Header eines jeden IP- Paketes zwecks einer Durchsatzverbesserung komprimiert ist.
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Daemon
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Prozeß auf einem Server, der bestimmte Dienste zur Verfügung stellt, z. B. ftpd (ftp-Daemon, also
ftp-Server) oder httpd (WWW-Daemon).
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DDNS
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Dynamic Domain Name Service, vergibt zusätzlich zur IP-Adresse (DHCP) auch dynamisch einen Domain-Namen
innerhalb eines TCP/IP-Netzes.
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De-Nic
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Deutsches Network Information Center mit Sitz in Karlsruhe (http://www.nic.de); unter anderem für die
Vergabe von Domains mit der Endung .de zuständig.
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D-Kanal
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Protokoll (in Deutschland ITR6) für die Verständigung von Endgeräte mit dem Netz
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Daemon (Disk and Execution Monitor)
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Hintergrundprozess unter UNIX für die Steuerung der Netzwerkkommunikation.
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Datagramm
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Ein Datenpaket (Datenkurzmitteilung) welches von einem Paketvermittlungsnetz
unabhängig von anderen Datenpaketen als isolierte Informationseinheit durchgeschleust wird.
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Datenpaket
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Eine Einheit mit einer vom Datennetz vorgeschrieben größten Anzahl von Bits und integrierten Übermittlungs-Steuerbefehlen.
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Datenrate
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Bezeichnet die Anzahl der binären Daten die pro Sekunde übertragen werden können.
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DDP (Datagramm Delivery Protocol)
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Transportprotokoll im AppleTalk Netzwerk.
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DDP-IP Gateway
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(Datagramm Delivery Protocol - Internet Protocol Gateway)
Ein Gateway um ein AppleTalk Netz mit einem Ethernet zu verbinden, so dass die Host der beiden Netzwerke über TCP/IP kommunizieren können.
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Dedicated
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Bezeichnet Systeme, Komponenten oder Programme die ausschließlich fest zugeordnete Aufgaben zu erledigen haben.
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DEE (Datenendeinrichtung)
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Bezeichnung für Ein- und Ausgabegeräte die nicht direkt zur Datenübertragung eingesetzt werden.
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DHCP
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Dynamic Host Configuration Protocol ->automatische Zuordnung der IP-Adresse,
Subnet- Maske, DNS- Server- IP usw. in einem Netzwerk (TCP/IP) an einen
Netzwerkknoten (z.B. Netzwerkkarte) Dient zur Konfiguration und IP- Nummern-Zuweisung von Workstations durch den Server.
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Dial- up
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Bezeichnet eine Verbindung die erst bei Bedarf aufgebaut wird.
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Diffusionsnetz
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Bezeichnet ein Netz bei dem Nachrichten direkt von der Quelle zum Ziel übertragen werden.
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DLCN
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(Distributed Loop Computer Network)
Ein Ringsystem bei dem Nachrichten durch Registerinsertion transportiert werden.
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DLL (Dynamic Link Library)
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Funktions-Gruppen auf die durch Windowsprogramme zugegriffen werden kann.
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DNS
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Domain Name Service -zuordnung einer "reinen" IP Adresse aus einer
symbolischen Internetadresse und vice versa z.B. www.yahoo.com
<-> 216.115.108.245
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Domain-Namen
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Untergliederungseinheit der hierarchisch aufgebauten Computernamen im Internet; der Name
www.ptec.de beispielsweise enthält die Toplevel-Domain de, die Secondary Domain ptec und den
Rechnernamen www. Während Toplevel-Domains fest vorgegeben sind, kann man Secondary-Domain-Namen
bei den zugehörigen Verwaltungsstellen (NIC, DE-NIC) beantragen.
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Download
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'Herunterladen' einer Datei von einem WWW- oder ftp-Server.
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Downstream
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Bandbreite vom Internet zum Anwender ("Download")
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DSL (Digital Subscriber Line)
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Diese Technologie ermöglicht eine hohe Bandbreite über normale Telefonleitungen.
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DSLAM
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Digital Subscriber Line Access Multiplexer
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DTE (Data Terminal Equipment)
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Bezeichnung für Ein- und Ausgabegeräte die nicht direkt zur Datenübertragung eingesetzt werden.
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Durchsatz
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Tatsächlich erreichte Datentransferrate bei der Übertragung im Internet, hängt von der Bandbreite,
der Serverleistung, der Performance des Modems/Adapters und der Anzahl der gleichzeitig surfenden
Teilnehmer ab.
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DUN
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DialUp Networking (DFÜ-Netzwerk)
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Duplex
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Eine Betriebsart (Gegenbetrieb) bei der gleichzeitiges Senden und Empfangen an der Schnittstelle ermöglicht wird.
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ECash
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Electronic Cash; elektronische Bezahlung per Internet über spezielle Dienstleister, die in der Regel eine Art Konto für
ihre Kunden führen.
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EDSS1
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Deutsche Implementierung (nach CCITT-Standard) des Europäischen ISDN D-Kanal-Protokolls.
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E-Mail
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(Electronic Mail) Elektronische Nachrichten die über das LAN, öffentliche oder private Datennetze verschickt werden.
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EBONE
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Europäisches Backbone- Netz, das von RIPE seit 1992 betrieben wird.
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Empty Slot
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Bezeichnet im Ring-Netz ein Verfahren zum kollisionsfreien Zugriff auf Speichermedien. Sendewillige Stationen dürfen erst senden wenn sie auf dem Ring leere zirkulierende Pakete erreichen die anschließend mit Informationen gefüllt werden können.
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EOT
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(End Of Transmission)Bezeichnet ein Feld in zeichen- oder Byteorientierten Protokollen (ein Bit), welches dem Empfänger anzeigt dass alle Daten gesendet wurden.
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Ethernet
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Klassisches Netzwerk für lokale
Netzwerke (LAN) für Geschwindigkeiten von 10mbps-1000mbps
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Ethernetadresse
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Die Ethernetadresse oder auch MAC- Adresse unterscheidet
jede einzelne Netzwerkkomponente voneinander und muss in
einem Ethernetnetzwerk eindeutig sein
(6 Bytes, z.B. 00 20 33 02 03 1D).
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Ethernetkarte
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Netzwerkkarte fürs Ethernet
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Extension
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Dateiendung, s. a. Helper Application, Plug-in.
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FAQ
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Frequently Asked Questions (Häufig gestellte Fragen)
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FDDI
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(Fiber Distributed Data Interface) Ein Netzwerksystem welches auf der Basis eines Doppelringes für eine Geschwindigkeit von 100 MBit/s ausgelegt ist.
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FDM
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(Frequency Division Multiplexing) Bezeichnet ein Multiplex-System welches die verfügbaren Frequenzbereiche in engeren Bänder unterteilt und von denen jedes für einen eigenen Übertragungskanal verwendet wird.
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FDX
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(Full Duplex) Eine Betriebsart (Gegenbetrieb) bei der gleichzeitiges Senden und Empfangen an der Schnittstelle ermöglicht wird.
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FFM
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(Fixed Frequency Modem) Ein Modem welches auf einem festen Frequenzband arbeitet.
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FileServer
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Bezeichnet eine Funktionseinheit welche Daten und Programme für mehrere Benutzer verwaltet und bereitstellt.
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Firewall
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Hard- und Software zur Sicherung eines Netzwerkes gegen unbefugten Zugriff.
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Firmware
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Programme welche durch den Hersteller bereits in Festwertspeicher wie ROMs oder EPROMs installiert sind.
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Flag
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Ein Zeichen welches verschiedene Informationen anzeigen kann.
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Flusskontrolle
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Bezeichnet ein Verfahren zur Regulierung des Flusses von Datenpaketen im Netz.
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Frame
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Eine Einheit mit einer vom Datennetz vorgeschrieben größten Anzahl von Bits und integrierten Übermittlungs-Steuerbefehlen.
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FTP
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File Transfer Protocol
-übliches Protokoll für Dateitransfer beim TCP/IP
(Internetprotokoll)
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Gateway
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Ein Gateway ist eine intelligente Schnittstelle, die zwei unterschiedliche Netzwerke bzw. LANs, die nicht miteinander „reden“ können, verbindet.
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Ein Gateway wird oft auch als Hub bezeichnet und arbeitet protokoll-abhängig (nicht transparent) auf Ebene 7 gemäß OSI-Referenzmodell.
Für Übergänge von einem lokalen Netz zu anderen Netzen bzw. im Netzverbund können angeschlossene Stationen mit Sonderfunktionen für den Zugang ausgestattet werden. Das Gateway ist ein intelligenter Knoten, der die Übersetzung der Protokolle zwischen den Netzwerken übernimmt.
Über diese Gateways kann man andere Netze direkt erreichen. Wird ein Gatewayknoten in einem dritten Netz adressiert, so werden Pakete durch das zweite Netz durchgeleitet und von einem weiteren Gateway an das dritte Netz übergeben.
Von einem Netz aus kann auch ein Backbone- Netz erreicht werden, das die Gateways zu den daran angeschlossenen diversen Netzen enthält. In diesem Fall wird das adressierte Datenpaket direkt an das Gateway des Zielnetzes weitergeleitet (ohne Durchlauf durch andere Netze).
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GID
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(Group Identification)
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Halbduplex
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Eine Betriebsart (Wechselbetrieb) bei der vom Datenendgerät vorgegeben, abwechselndes Senden und Empfangen ermöglicht wird.
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Handshaking
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Bezeichnung für den Austausch von Kontrollnachrichten zum Zwecke der Etablierung einer Verbindung.
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HDLC
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(High Level Data Link Control) Ein von der ISO und der CCITT definiertes Protokoll für Bitorientierte, synchrone und codeunabhängige Datenübertragung.
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HDSL
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High-Bit-Rate Digital Subscriber Line
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HDX
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(Half Duplex) Eine Betriebsart (Wechselbetrieb) bei der vom Datenendgerät vorgegeben, abwechselndes Senden und Empfangen ermöglicht wird.
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Header
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Ist dem eigentlichen Datenteil vorangestellt und enthält Information zur Steuerung der Datenübertragung.
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Heterogenes Netzwerk
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Ein Netzwerk das verschiedene Betriebssysteme miteinander vernetzt.
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Host
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Ein vernetzter Rechner
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HSSI
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(High Speed Serial Interface) Standard zur seriellen Übertragung mit 52 MBit/s über WAN- Verbindungen.
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HTML
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Hypertext Markup Language: Format
(keine Programmiersprache) zur Darstellung von Internetseiten im WWW
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HTTP
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Hypertext Transfer Protocol ->klassisches Protokoll des WWW
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HTTPS
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HTTPS (HyperText Transfer Protocol Secured Socket Layer (SSL) Basiert auf HTTP und bietet zusätzliche Verschlüsselung zwischen den Transferpartnern.
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Hub
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Netzwerkverteilungspunkt für Ethernet/Fastethernet/Gigabit- Ethernet
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Hyperlink
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Ein Hyperlink verknüpft Begriffe oder Grafiken in einem HTML-Dokumenten mit anderen HTML-Dokumenten
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Hz
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Die Einheit für Schwingungen. 1 Hz = 1 Schwingung/sek.
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ICMP
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(Internet Control Message Protocol) Wie der Name schon andeutet, handelt es sich
hierbei um ein Protokoll zur Übermittlung von Nachrichten. Zum Beispiel
benutzt der Ping Befehl ein solches ICMP. Die allgemeinste Antwort auf
ein Ping ist ein Echo. Es wird also ein ferner Rechner auf seine Verfügbarkeit
hin überprüft, indem dort angeklopft wird. Das Echo signalisiert dem anfragenden
Rechner dann die Verfügbarkeit... oder eben auch nicht. ICMP Aktionen gibt es
einige, von denen wir im Anschluss an diese Zeilen die wichtigsten aufgeführt
haben: Impedanz
Bezeichnet den Wellenwiderstand einer Leitung bei Wechselstrom.
0 Echo Reply
3 Destination Unreachable
4 Source Quench
5 Redirect
8 Echo Request
10 IP Announcement
11 Time Exceeded For Datagram
12 Parameter Problem On Datagram
13 Timestamp Request
14 Timestamp Reply
15 Information Request
16 Information Reply
17 Address Mask Request
18 Address Mask Reply
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ECHO Reply:
Ist die Einfachste Methode zur Überprüfung von Betriebsbedingungen und Netzknoten. Sobald Ein Echosignal empfangen wird, erzeugt jeder mögliche Netzknoten ein ECHO Reply und gibt es zurück an die Quelle. Erhält die Quelle eine Antwort auf einen ECHO Reply, zeigt dies die gute Verfügbarkeit.
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Destination Unreachable:
Wird durch ein Gateway erzeugt, wenn es ein IP- Datagramm nicht liefern kann. Das IP- Datagramm ist die Maßeinheit von Daten und Paketen, die über eine TCP- Verbindung verschickt werden. Jedes Datagramm enthält die Quell- und Zieladressen und die Daten.
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Source Quench:
Eine Quellanfrage wird gelöscht, wenn die Eingabewarteschlange des Ziels überfüllt wird und die Anfrage nicht mehr in ausreichender Zeit beantwortet werden kann. In diesem Fall wird das Datagramm aus der Warteschlange entfernt.
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Redirect:
Eine ICMP Nachricht wird umadressiert, wenn vom Gateway ein nicht optimaler Weg ermittelt wird. Es wird dann vom Gateway ein Antrag zum Kurswechsel in der Leitwegtabelle gestellt.
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IP Announcement:
Eine ICMP Nachricht verschickt eine Anzeige der IP- Adresse als broadcast.
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Time Exceeded for Datagram:
Eine ICMP Nachricht mit der Information der Zeitüberschreitung wird versendet, wenn der Weg von einem Gateway zum anderen eine bestimmte Zeit überschreitet. Das Paket wird nach Erhalt dieser Nachricht nochmals abgeschickt, um Datenverluste zu vermeiden.
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Parameter Problem on Datagram:
Eine ICMP Nachricht mit einer "Parameter-Problem" Information wird verschickt, wenn ein Gateway beim Empfang der Daten festgestellt hat, dass das Format der Daten einen bestimmten Bereich nicht mehr entspricht. In diesem Fall wird es als fehlerhaft markiert und muss neu gesendet werden.
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Timestamp Request und Reply:
Wird zum Zeitabgleich der Taktgeber zwischen zwei Netzknoten verschickt.
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Information Request und Reply:
Eine ICMP Nachricht mit einem "Information Request oder Reply" wird verschickt, wenn der Antrag auf Informationen bereits abgelaufen und überholt ist. Es ist ein Hinweis, den Antrag nicht mehr zu verwenden.
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Address Mask Request und Reply:
Eine ICMP Nachricht mit einem Adress-Schablonenantrag und die Anzeige einer Adress-Schablone werden verschickt, wenn ein lokaler Netzknoten die Adresse einer Subnetmaske ermitteln muss, um die Daten korrekt abzusenden.
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ICS
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Internet Connection Sharing = Internetverbindungsfreigabe->ein seit
Windows 98SE ins Betriebssystem integrierter "Router". Man findet
ICS in Windows 98SE, ME, Windows 2000 und Windows XP. Für die
Benutzung von ICS ist das Teilnetz 192.168.0.* vorgegeben.
(Ohne weitere Eingriffe ist dieses Teilnetz die Vorgabe.)
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Internet
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Weltweiter Verbund von Computernetzwerken, basierend auf den Kommunikationsprotokollen TCP/IP.
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Intranet
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Ein lokales Netzwerk auf Basis der TCP/IP Protokolle
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IP
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(Internet Protocol) Das IP- Protokoll ist das grundlegendste aller Protokolle, denn es ist für die Kommunikation im Netzwerk von zentraler Bedeutung und steuert die Datenübermittlung. So definiert es die Datenpakete und die Adressierung im Internet, sorgt für den Datentransport zwischen der Netzwerkschicht und den Protokollen der Transportschicht, routet Datenpakete zu anderen Rechnern und fragmentiert bzw. defragmentiert Datenpakete. Das IP- Protokoll kontrolliert als verbindungsloses Protokoll nicht den Fluss der Daten oder führt eine Fehlerkontrolle durch.
Adressierung im IP
Jeder Host im Netzwerk erhält eine eindeutige Adresse, die so genannte IP- Adresse oder IP- Nummer. Das 'IP' in der Bezeichnung deutet darauf hin, dass hierfür das Internet Protocol zuständig ist.
In der aktuellen Version von TCP/IP wird jedem Rechner eine 32 Bit lange Adresse \index{IP- Adresse} zugeordnet, die der besseren Lesbarkeit halber in der Form xxx.xxx.xxx.xxx geschrieben wird. Hierbei werden die einzelnen Bytes durch Punkte getrennt. So sind IP- Adressen von 0.0.0.0 bis 255.255.255.255 möglich. Es sind nicht alle Nummern nutzbar, einige z.B. sind für die Netzadresse oder so genannte Broadcasts reserviert.
Eine typische IP- Adresse könnte nun lauten
141.89.64.1
(ist in diesem Fall der Nameserver der Universität Potsdam). In Binärschreibweise wäre dies
10001101 1011001 1000000 00000001
Eine IP- Adresse gliedert sich nun in einen vorderen und einen hinteren Teil. Der vordere Teil stellt die Netzadresse dar, der hintere Teil die Host-Adresse. Die IP- Adresse bezeichnet das Netz, in dem sich ein Rechner befindet und seine Nummer in diesem Netz. Die Trennung dieser beiden Teile kann prinzipiell an jedem Bit der Adresse erfolgen. Dazu benötigt man aber noch die so genannte Netzmaske. Diese Netzmaske ist genauso lang wie die IP- Adresse und wird bis zu einem bestimmten Bit mit Einsen gefüllt. Der Rest wird auf Null gesetzt. Alle Bits in der IP- Adresse, die in der Netzmaske belegt sind, zählen dann zum Netzanteil, der Rest zum Hostanteil.
Im ersten Beispiel verwenden wir als Netmask 255.255.0.0, d.h. die ersten 16 Bit der Adresse sind dem Netzteil vorbehalten, hier 141.89, die restlichen 16 Bit werden zur Adressierung des Hosts in diesem Netz verwendet, dazu bleiben 254*254, also gut 64.516 Möglichkeiten - praktisch können also über 64.000 Hosts in diesem Netz adressiert werden. Die Adresse 141.89.0.0 ist für das Netzwerk selbst reserviert, die Adresse 141.89.255.255 bezeichnet die so genannte Broadcast- Adresse: Pakete an diese Adresse werden an alle Stationen im Netz verschickt.
Doch fahren wir mit unseren Beispielen fort. Unser Beispiel Nummer zwei beschreibt den Host 58.17.131.43 mit der Netmask 255.255.255.0. Hier sind also 24 Bit für den Netz- und 8 Bit für den Hostanteil reserviert. Theoretisch kann es in diesem Netz maximal 254 Hosts geben. Adresse für dieses Netzwerk ist 58.17.131.0, Broadcasts gehen an 58.17.131.0.
Das dritte Beispiel zeigt nun, dass man sich bei der Netzmaske keinesfalls auf ganze Bytes beschränken muss. Bei dieser Adresse macht der Netzanteil 20 Bit aus, der Hostanteil 12 Bit. Die Netzadresse ist hier 123.5.6.0 (bis zum 20. Bit), Broadcasts gehen an 123.5.112.255 (Alle Bits ab dem 21. sind auf 1 gesetzt).
Die verschiedenen Netzmasken lassen sich in verschiedene Klassen unterteilen: Class- A-Netz haben die Netmask 255.0.0.0, Class- B-Netze die Netmask 255.255.0.0 und Class- C-Netze die Netmask 255.255.255.0. Netze mit anderen Netmasks bezeichnet man als Subnetze. Möchte man Rechner im Internet betreiben, muss man dazu bei DeNIC (http://www.denic.de) entsprechend IP- Adressen beantragen.
IP - Das Internet Protocol
Das IP übernimmt die gesamte Paketvermittlung. Daten werden in gegebenenfalls mehrere IP-Pakete verpackt und an einen bestimmten Empfänger abgeschickt. Beim Empfänger können diese Pakete eventuell in falscher Reihenfolge ankommen. Das IP hat nun dafür zu sorgen, diese fragmentierten Pakete wieder ordentlich zusammenzusetzen.
Dabei arbeitet das Protokoll verbindungslos und ungesichert, d.h. vor dem Versenden der Pakete wird keine explizite Verbindung zum Empfänger hergestellt, sondern einfach abgeschickt. Es existieren auf IP- Ebene keine Sicherungsmechanismen, die sicherstellen, dass die Daten auch korrekt beim Empfänger ankommen. Dies ist auch gar nicht notwendig, denn das IP hat für die Vermittlung der Pakete zu sorgen, für die korrekte Übertragung sind die höheren Protokollschichten zuständig. Die weiter vorn beschriebene Adressierung in TCP/IP- Netzen wird ebenfalls durch das IP gehandhabt.
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IP- Adresse(Standard, IPV4)
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eine 4*8=32bit Dualzahl, auch dargestellt durch 4 einzelne Bytes,
z.B. 195.20.3.2 (durch Punkte abgetrennt)Über eine sogenannte
Subnet- Mask z.B. (255.0.0.0) wird definiert, welche Bits der
IP- Adresse zu einem Teilnetz und welche Bits zu einem einzelnen
"Rechner" gehören. Eine IP- Adresse kann also auf unterschiedliche
Weisen mittels der Subnet- Maske interpretiert werden (weniger
Teilnetze/mehr Rechner pro Teilnetz oder mehr Teilnetze/weniger
Rechner pro Teilnetz).
Neben den IP- Adressen fürs Internet reserviert man
IP- Adressbereiche für private Netzwerke:
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10.0.0.0
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10.255.255.255
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172.16.0.0
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172.31.255.255
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192.168.0.0
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192.168.255.255
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In den meisten Fällen werden im Internet nicht die "reinen"
IP- Adressen benutzt (schwer zu merken) sondern symbolische
Bezeichnungen wie z.B. giga.de [195.145.119.94], die durch
DNS wieder "aufgelöst" werden.
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IPX
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IPX (Internet Packet Exchange) Ein Novell Netware Protokoll zur Übertragung von Datenblöcken mit einer ähnlichen Funktionalität wie IP.
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IPX/SPX
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Netzwerkprotokoll, das früher bei Novell verbreitet war.
Heute findet man IPX unter anderem noch bei einigen Spielen
alternativ zu TCP/IP
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IRQ
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Ein Kanal der Unterbrechungsanforderungen seitens des PCs an den Interrupt- Handler eines Mikroprozessors leitet: unterschieden in ganzen Zahlen bis
15 (z.B. IRQ=4 für COM1 etc.)
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ISA
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(Industrie-Standard-Architektur) Bezeichnet einen synchronen 8-Bit-Datenbus der keinen externen Bus-Master unterstützt.
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ISDN
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Integrated Services Digital Network, in Deutschland im
einfachsten Fall: 2B-Kanäle (Ämter) à 64.000 bit/s in Form
eines Mehrgeräteanschlusses
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ISDN-NTBA
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siehe NTBA
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ISP
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Internet Service Provider (oder auch kurz Provider), wird u.a.
für Interneteinwahl benötigt, weil er Internetaccounts
(Internetzugänge) zur Verfügung stellt. Der ISP ist Vertragspartner
für viele moderne Internetdienste/Angebote und sonstige
Online-Angebote
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ISO
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ISO (International Organisation for Standardisation) Internationales Normungsgremium.
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Java
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Programmiersprache der Firma Sun um plattformunabhängige Applikationen erstellen zu können.
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JavaScript
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Wird im Gegensatz zu Java im Quellcode von HTML-Dokumenten eingebettet.
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Kanal
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Bezeichnet einen Übertragungskanal und meint einen logischer oder physikalisch Übertragungsweg.
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Kbps
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(Kilo Bits Per Second) Entspricht 103 bit/sec
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Koaxialkabel
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Bezeichnet eine Übertragungsleitung mit zwei konzentrisch angeordneten Leitern.
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Kollision
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Die Zerstörung der zu übertragenden Daten durch mehrere auf einem Übertragungsmedium überlappende Übertragungsvorgänge.
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Konzentrator
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Eine Funktionseinheit die die Nachrichtenkanäle mehrerer Benutzer auf eine kleinere Anzahl von Übertragungskanälen konzentrieren.
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LAN
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Local Area Network (Lokales Netzwerk) Ein Netzwerk mit einer Ausbreitung von max. 10 km
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LANCAPI
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CAPI- Schnittstelle, die durch einen CAPI- Server einem
LAN zur Verfügung steht, auch NETCAPI oder Multi- CAPI genannt
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Link
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Link ist die Abkürzung für Hyperlink.
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Linux
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Betriebssystem UNIX für PCs. 1991 von Linus Torvalds entwickelt.
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MAC- Adresse
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Media Access Control - address ->Ethernetadresse; physikalische Adresse der Ethernetnetzwerkkarte
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MacTCP
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Software für APPLE- Rechner zur Implementierung von TCP/IP.
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Mainframe
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Bezeichnet einen sehr leistungsfähigen und komplexen Computer mit großem internen Speicher und externen Platten.
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MAN
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(Metropolitan Area Network) Bezeichnet ein auf ein Stadtgebiet begrenztes Netz.
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Mbps
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(Mega Bits per Second) Entspricht 106 bit/sec
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Media Converter
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oder auch Medienkonverter, Gerät zum Verbinden unterschiedlicher
Netzwerkkabel-Typen, z.B. Koaxialkabel mit Twisted- Pair- Kabel
beim Ethernet
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MIME
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(Multipurpose Internet Mail Extentions) Eine Spezifikation von Datentypen die es ermöglicht verschiedene Datenformate mittels SMTP und HTTP übertragen zu können.
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MNE
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(Managed Network Entity) Bezeichnet einen Host auf dem ein Management-Agent läuft.
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Mitbenutzernummer
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Beim T-Online-Account eine Zahl zwischen 1 und 9999, meistens in
der Form 0001-9999 dargestellt, die es ermöglicht, weitere
Internetzugänge von einem Hauptzugang (Hauptaccount) zu bilden.
Der Hauptbenutzer 1 (oder 0001 oder auch 01 ;-) ist der
Standardfall (so zu sagen der Hauptanschluss mit
Administratorenrechten ;-). Er kann weitere Mitbenutzer
einrichten, die die Mitbenutzernummer von 2 bis maximal 9999
erhalten können. Jedem weiteren Mitbenutzer ist eine eigene
T-Online-EMailadresse und ein eigener T-Online-Homepagebereich
zugeordnet.
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Modem
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Eine Datenfernübertragunseinrichtung. Abgeleiteter Begriff aus "Modulator und Demodulator".
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MSDUN
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Microsoft DialUp Networking (Windows DFÜ-Netzwerk)
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MTBF
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MTBF (Mean Time Between Failure) Bezeichnet die mittlere Zeit welches ein System ohne Fehler arbeitet.
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MTR
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(Multiple Token Ring) Basierend auf der Ringtopologie bei der jede Station genau einen rechten und linken direkten Nachbarn hat.
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MTU
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Maximum Transmission Unit oder auch Maximum Transfer
Unit ->eine obere Schranke für die Paketgröße in einem
TCP/IP- Netzwerk, der typische maximale MTU-Wert bei einer
PPPoE-Verbindung ist 1492 (Bytes), was sich daraus ergibt,
dass vom MTU-Ethernet-Maximalwert 1500 (Bytes) noch 8 Bytes
für PPPoE abgezogen werden müssen
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Multicast
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Bezeichnet eine Gruppenadresse mit der ein logisch zusammengehöriger Verband von Teilnehmern angesprochen werden kann.
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Multiplexer
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Bezeichnet eine Funktionseinheit die Signale von mehreren Übertragungskanälen aufnimmt und in einen gemeinsamen Kanal mit größerer Bandbreite und Geschwindigkeit bündelt.
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NAT
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(Network Address Translation) Routerfunktion um mehrerer Rechner an ein IP- Netzwerk mit nur einer offiziellen IP- Adresse anzubinden.
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NBT
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(NetBIOS over TCP/IP) Wird z.B. durch das SMB Protokoll benutzt, um auf einen Samba Server zugreifen zu können.
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NCP
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NCP (Netware Core Protocol) Das zentrale Novell Netware Protokoll, welches Clients zur Anforderung von Diensten und Server zum beantworten der Anfragen verwenden.
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NDIS
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(Network Driver Interface Specification) Standardisierte Windows- und OS/2-Schnittstelle für den Zugriff auf Netzwerkadapter- Hardware.
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NetBEUI
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(NetBIOS Extended User Interface) Ein nicht routingfähiges Protokoll.
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NetBIOS
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(Network Basic Input Output System) Mit NetBIOS stellte die Firma IBM DOS-PCs Netzwerkfunktionen zur Verfügung, welche später auch von Windows unterstützt wurden.
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NFS
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(Network File System) Ein System zum exportieren von Dateien und Druckerfunktionen.
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NIC
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(Network Interface Card) Bezeichnung für den Netzwerkadapter in PCs.
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NIS
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(Network Information Service) Mit NIS werden Benutzerdaten zentral verwaltet und können über Netzwerk abgefragt werden.
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NMS
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(Network Management Station) Auf der NMS werden die Management-Daten verarbeitet, die von den Mines gesendet wurden.
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NNTP
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(Network News Tranfer Protocol) Dieses Protokoll steuert den Transport von News- Artikeln.
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Nullmodem
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Bezeichnet eine Verbindung von 2 Datenendgeräten ohne Modem über ein RS-232-Kabel.
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OS/2
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Betriebssystem der Firma IBM
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OSA
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(Open Systems Architecture)
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OSI
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(Open Systems Interconnections)
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OSI- Referenzmodell
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Das OSI- Referenzmodell bildet die von der ISO standardisierte Basis bei der Kommunikation zwischen Systemen verschiedener Hersteller. In diesem Modell werden die für die Kommunikation notwendigen Funktionen auf sieben übereinander liegende Schichten verteilt (ITU-T-Empfehlung: X.200):
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Ebene/Level 1: Physical Layer PHYSIK
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Ebene/Level 2: Data- Link- Layer SICHERUNG
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Ebene/Level 3: Network- Layer NETZWERK/VERMITTLUNG
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Ebene/Level 4: Transport- Layer TRANSPORT
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Ebene/Level 5: Session- Layer SITZUNG
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Ebene/Level 6: Presentation- Layer DARSTELLUNG
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Ebene/Level 7: Application- Layer ANWENDUNG
Jedes der an der Kommunikation beteiligten Systeme enthält alle Funktionsschichten. Jede Funktionsschicht kann ihre Leistungen nur über die Dienste der darunterliegenden Schicht erbringen. Das OSI-Referenzmodell basiert auf einem von Julius Cäsar eingeführten Prinzip: teile und herrsche!
Die Protokolle
Wenn im Einzelnen zukünftig von Server und Client gesprochen wird, so ist das so zu verstehen, das der anfragende Rechner den Client darstellt und der den benötigten Dienst zur Verfügung stellende Rechner den Server definiert.
Protokolle werden benutzt und sind notwendig, um die einzelnen Daten der Schichten zu verarbeiten, den Transport der Daten zu gewährleisten, Quelle und Ziel zu bestimmen und Fehler zu erkennen und gegebenenfalls Daten neu anzufordern, wenn ein Paket nicht oder nur unvollständig am Ziel angelangt.
Um den Aufbau und die Funktionsweisen der einzelnen Netz-Protokolle verstehen zu lernen, macht es Sinn, sich zunächst das so genannte OSI Schichtenmodell (Open Systems Interconnections) anzusehen. OSI wurde bereits im Jahre 1978 entwickelt, um die Rechner verschiedener Systeme miteinander verbinden zu können. 1983 wurde das Modell dann zum Standard erklärt und findet bis heute noch Anwendung.
Die OSI Schichtenmodell besitzt, wie der Name bereits sagt, verschiedene Schichten, die wie die Schalen einer Zwiebel übereinander liegen und in denen bestimmte Dienste ausgeführt werden, die ineinander übergreifen. Die höhere Schicht kann sich dabei der Dienste der niedrigeren Schicht bedienen, weiß aber nicht, wie die nächst niedrigere Schicht ihre Leistungen erbringt. Auf die Weise erbringt jede Schicht eine Teilleistung, die zusammen eines der Pakete ergibt, mit denen Daten über das Netz transportiert werden.
Die Kommunikation erfolgt immer auf gleicher Schichtebene und wird über Protokolle abgewickelt, die den Ablauf der Kommunikation steuern.
Im OSI Referenzmodell sind sieben Schichten beziehungsweise Layer definiert, die in aufsteigender Nummerierung vom physikalischen Port beginnend bis zur Anwendungsschicht reichen: OSNS (Open Systems Network Support)
Die Schichten mit einer genauen Beschreibung
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1. Schicht - Physical Layer
Die erste Schicht regelt die physikalische bitweise Übertragung der Daten auf der Ebene der Kabel und Stecker im Netzwerk.
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2. Schicht - Data- Link- Layer
Die als Leitungsschicht bezeichnete zweite Schicht bündelt die einzelnen Daten zu Paketen und setzt im Header (Kopf) und Trailer (Ende) jeweils Informationen, die für die Weiterleitung der Daten notwendig sind. Die zweite Schicht ist sowohl für den Transport zwischen den Stationen wie auch für die Fehlerkontrolle zuständig.
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3. Schicht - Network- Layer
Mithilfe der zweiten Schicht regelt der Network- Layer die Weiterleitung der Datenpakete, übernimmt die Adressierung der Pakete und die Auswahl des richtigen Pfades (Routing) und benutzt hierzu meist das Internet-Protokoll IP.
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4. Schicht - Transport- Layer
Die vierte Schicht regelt die Übermittlung von Datenpaketen zwischen den Hosts und überprüft, ob alle Pakete korrekt angekommen sind. Hierzu wird das Transmission Control Protocol TCP und das User Datagramm Protocol UDP verwendet.
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5. Schicht - Session- Layer
Der Session- Layer stellt die logischen Verbindungen zwischen den einzelnen Prozessen her, die zwischen Server und Client (z.B. Webserver und Ihr Rechner) ablaufen. Ferner übernimmt sie die Kontrolle der wechselseitigen Anfragen und Antworten zwischen den einzelnen Anwendungen und sorgt für die Kontinuität hierfür.
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6. Schicht - Presentation- Layer
Der Presentation- Layer wandelt die Daten in ein für die Zielanwendung notwendiges Format um, komprimiert die Daten und konvertiert die unterschiedlichen Codes, die von den verschiedenen Servern unterwegs verwendet wurden.
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7. Schicht - Application- Layer
Der Application- Layer übernimmt die Anfragen und Antworten der einzelnen Anwendungen wie FTP, Browsing, Email, Telnet, DNS (Domain Name Service) und HTTP (Hypertext Transfer Protocol) und steht so in direkter Interaktivität mit dem Anwender. Von hier aus werden zum Beispiel die Daten an die nächst tiefere Schicht weitergeleitet, bis sie von Schicht 1 als direkte Verbindung zum physikalischen Netz bitweise übertragen werden.
Bis auf die Daten der Anwendungsschicht fügt jede Schicht einen eigenen Header mit für die Schicht relevanten Informationen hinzu, die für die Weiterverarbeitung in der nächsten Schicht benötigt werden....
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OTSS
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(Open Systems Transport/Session Support)
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Parität
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Bezeichnet eine Genauigkeitsprüfung bei der Datenübertragung durch ein mathematisches Verfahren mittel zusätzlichem Prüfbit/Paritiy- Bit.
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PDU
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(Protocol Data Unit) Anfrage- und Antwortnachrichten die mit SNMP übertragen werden.
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PGP
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(Pretty Good Privacy) Programm zur Verschlüsselung von Daten.
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Peer- to- Peer-Netzwerk
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gegenseitiges Benutzen freigegebener Verzeichnisse/ Dateien/
Drucker ohne Server/ Client- Architektur: eine übliche Methode,
um in einem kleinen Netzwerk vorhandene Netzwerkressourcen
gemeinsam zu benutzen. Auch üblich in kleinen UNIX-Netzen
unter NFS durch gegebene und genommene Verzeichnisse
einzelner Hosts
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Ping
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Ein TCP/IP- Diagnoseprogramm welches ICMP- Pakete zu ein oder mehreren IP Adressen sendet.
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PoP
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Point of Presence ->Einwahlknoten/punkt
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POP
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(Post Office Protocol) Internet-Protokoll zum Abholen von E-Mails bei POP- Servern.
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POP3
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Post Office Protocol - Version 3 -> übliches Protokoll
für den Emailserver für die Eingangspost (POP3-Server)
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Port
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Bestimmte Dienste werden im TCP/IP Protokoll Stack mit Portnummern (kurz: Port) identifiziert.
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POTS
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Plain Old Telephone Service
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PPP
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Point- to- Point Protocol, Protokolle zur Verbindung von LAN und WAN; Ein Protokoll zur Übertragung von Datenpaketen über serielle Datenleitungen.
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PPPoE
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PPP over Ethernet (RFC 2516, draft Standard)
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Proxy
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Ist ein zwischengeschalteter Server der zur Pufferung, Überwachung und Zugriffskontrolle dient.
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Q
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keine Informationen
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RARP
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(Reverse Address Resolution Protocol) Mit RARP kann ein Host sich seine IP- Adresse von einem RARP- Server zuweisen lassen.
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Repeater
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Gerät zum Auffrischen der Pakete (Signale) in einem
Netzwerk z.B. Thinethernet zum Verlängern der zulässigen,
maximalen Segmentlänge.Ein typischer Multiport- Repeater für
Twisted- Pair- Verkabelungen ist der Hub.
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RFC
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Request For Comments: seit 1969 begonnene nummerierte Bemerkungen
über das Internet (ursprünglich das ARPANET), z.B. RFC 2516 - Method
for Transmitting PPP Over Ethernet (PPPoE). Einige RFCs wurden zu
Standards im Internet.
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RIP
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(Routing Information Protocol) Ein Protokoll zum Routen von Datenpaketen.
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RJ11
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6-poliger Telefon-Stecker/Buchse
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RJ45
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8-poliger Stecker/Buchse, wird z.B. für Telekommunikation (ISDN)
oder Netzwerke (Ethernet/Fastethernet mit Twisted- Pair-Verkabelung)
verwendet
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Router
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Eine Einrichtung aus Hard- und Software, die zwei gleichartige Netze bzw. LANs miteinander verbindet. Arbeitet protokoll-abhängig (nicht transparent) auf Ebene 3 gemäß OSI- Referenzmodell. Er ist ein Bindeglied zwischen zwei oder mehr Netzwerken und leitet Anfragen an Adressen, die sich in einem Netz nicht finden lassen, an ein anderes weiter. Das muss nicht Zwingenderweise das Internet sein. Es können auch andere LAN sein. Von einem LAN aus betrachtet ist der Router ein Computer - allerdings leiten die Arbeitsstationen alle Anfragen ans andere Netz an ihn weiter. RPC (Remote Procedure Call)
Durch RPC können Prozesse auf das gesamte Netzwerk verteilt werden.
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Router/Routen(TCP/IP)
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Übergang/Transport von einem Teilnetz in ein anderes bis zum Ziel
der Pakete bei TCP/IP. Hier gibt es Software- und Hardwarerouter.
Mit Hardwarerouter ist ein eigenständiges kleines Gerät gemeint,
mit Softwarerouter ein Programm (oder Programme), das unter anderem
auf einem Computer läuft. (IP-)Router fürs Internet sind in der
Lage, Pakete vom Internet ins das lokale Netzwerk und zurück zu
transportieren. Dabei ist es mittels NAT (IP- Masquerading) möglich,
eine vorhandene (dynamische) Internet- IP-Adresse auf die IP-Adressen
des LANs aufzuteilen.
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SAMBA
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File- und Printserver unter UNIX
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SAP
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(Service Advertising Protocol) SAP teilt anderen Rechnern in einem Novell Netware Netzwerk die zur Verfügung stehenden Dienste und Server mit.
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SDSL
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Symmetric Digital Subscriber Line
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Server
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Ausgezeichneter Rechner in einem Netzwerk, der für mehrere
Clients zentrale Dienste und Netzwerkressourcen zur Verfügung
stellt: gemeinsam genutzte Verzeichnisse/Dateien, Drucker,
Dienste wie DNS oder DHCP, Benutzerprofile, PDC etc. Das Wort
Server wird auch in der Bedeutung "Serverprogramm" benutzt
genauso wie der Begriff Client. Dass das Internet aus vielen
Servern besteht, bedeutet nicht, dass es zur Definition des
Begriffs Server gehört, dass es ein Rechner ist, der an das
Internet angeschlossen sein muss. Diese einseitige Definition
kann man in den letzten Jahren immer öfter lesen. (Offenbar
können sich manche Leute nicht vorstellen, dass es Server gibt,
die nicht an das Internet angeschlossen sind ;-)
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SLIP
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(Serial Line Interface Protocol) Protokoll zur Übertragung von IP- Datenpaketen über eine serielle Datenleitung.
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SMTP
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Simple Mail Transfer Protocol -> übliches Protokoll für den
Emailserver, für die Ausgangspost (SMTP- Server)
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SMB
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(Server Message Block Protokoll) Über SMB werden Datei- und Druckerdienste im Netzwerk zur Verfügung gestellt.
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SMI
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(Structure and Identification of Management Information) Von SMI wird die Darstellung der Daten, die von SNMP übertragen werden sollen, festgelegt.
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STP
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Shielded Twisted Pair = abgeschirmtes TP- Kabel ->klassisches
Netzwerkkabel für Ethernet/Fastethernet mit RJ45-Anschlüssen
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Socket
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Als Socket wird der Endpunkt einer Netzwerkkommunikation bezeichnet.
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SPX
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(Sequenced Packed Exchange) SPX ist in einem Novell Netware Netzwerk wie TCP für den Transport und die Sicherung der Daten zuständig.
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Subnetz
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Ein TCP/IP Netzwerk kann in kleinere logische Netzwerke aufgeteilt werden. Diese bezeichnet man als Subnetze.
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SUID
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(Super User Identification)
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Switch
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geswitchter Hub: Netzwerkverteilungspunkt für
Ethernet/Fastethernet/Gigabit-Ethernet, der Verbindungen
zwischen Netzwerkkomponenten gezielt herstellt z.B. mittels der
Kenntnis der einzelnen MAC- Adressen
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TCP
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(Transmission Control Protocol)
Das TCP ist das Kontroll-Protokoll bei der Verarbeitung von Daten. Es bestätigt den Datenempfang, regelt den Datenfluss und überwacht auch den Zeitablauf, in dem ein Paket noch als gültig bezeichnet wird und als Teil eines Ganzen angenommen wird. Werden Daten fehlerhaft übertragen oder fehlen einzelne Datenpakete, fordert das TCP das erforderliche Paket neu an. Dies geschieht automatisch mittels einer Prüfsumme.
TCP Verbindungen werden über einen so genannten Dreiweg Handshake hergestellt, bei dem Steuerinformationen ausgetauscht werden. Hierbei wird bei einem Verbindungsaufbau zunächst ein spezielles Flag, das SYN (synchronisize - synchronisieren) der Verbindung gesendet, um die Verbindungsaufnahme abzustimmen. Nimmt die Gegenstelle die Verbindung an, sendet ebenfalls ein SYN zusammen mit einem ACK (Empfangsbestätigung) und einer um die Zahl 1 erhöhten Sequenznummer zurück. Der anfragende Rechner sendet nun ebenfalls ein ACK zur Bestätigung und die Verbindung steht. Zum Beenden einer Verbindung wird ebenfalls wieder der Dreiweg-Handshake benutzt, bei dem ein FIN (finish - beenden) gesendet wird.
Eine weitere Aufgabe der Transportschichten ist die Verantwortung der Weiterleitung der Daten an die korrekte Anwendung. Hierzu wird die Zielanwendung anhand einer Port-Nummer identifiziert, der auf zweierlei Weise zur Verfügung gestellt werden kann, fest oder dynamisch.
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Die feste Port-Nummer dient der Identifizierung eines Server-Dienstes wie zum Beispiel FTP, Telnet usw.
-
Die dynamische Port-Nummer dient der eindeutigen Identifikation der Verbindung
Um eine Verbindung herzustellen, wird also sowohl die IP Adresse wie auch eine Portnummer benötigt, wobei beides zusammen ein Socket darstellt, das den Anwendungsprozess als solches eindeutig identifiziert.
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TCP/IP
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Oberbegriff für alle Protokolle der TCP/IP Protokoll Suite.
kleines praktisches Beispiel:
Nach soviel Theorie möchte ich diese Dokumentation mit einem kleinen Beispiel enden lassen, das noch einmal praktisch (und stark vereinfacht) vor Augen führt, was denn nun eigentlich passiert, wenn wir TCP/IP verwenden.
Stellen wir uns vor, wir möchten vom Rechner 10.0.1.1 eine FTP-Verbindung zu 10.0.1.2 aufbauen. Intern passiert dabei folgendes: Der FTP- Protokollstack baut ein Paket zusammen, das die Anfrage auf einen Verbindungsaufbau zu 10.0.1.2 beinhaltet. Dieses Paket wird nun in ein TCP- Paket verpackt und auch mit der Portnummer 21 (FTP) und einer Prüfsumme versehen. Von der TCP- Ebene wird das Paket weitergeleitet zum IP, das prüft, wo es denn das Paket hinzuschicken hat. Fühlt es sich dazu in der Lage, fragmentiert es dieses Paket gegebenenfalls in mehrere Bestandteile und gibt es dann an den Link Layer, also die Hardware, weiter. Anderenfalls wird eine ICMP- Nachricht abgesetzt, dass etwas nicht funktioniert. Handelt es sich im Link Layer um ein Ethernet, wird per ARP zuerst die Empfängeradresse in eine MAC- Adresse umgesetzt. Und dann kann das Paket, welches inzwischen viermal eingepackt wurde, endlich in das Kabel gehen.
Auf der Empfängerseite wiederholt sich dieses Spielchen in umgekehrter Richtung (wir erinnern uns an das OSI- Schichtenmodell?). Der Link Layer nimmt die Daten aus dem Kabel entgegen, das IP setzt sie gegebenenfalls wieder in der richtigen Reihenfolge zusammen und gibt sie an das TCP weiter, welches das Paket weiter entpackt und letztendlich erreicht das ursprüngliche FTP-Paket seinen Empfänger.
Für die Applikationsschicht, also in diesem Falle FTP, ist es völlig uninteressant, dass die beiden Rechner vorher eine TCP- Verbindung aufbauen oder dass das IP- Paket über mehrere Router geht, bevor es den Empfänger erreicht. Die eine Schicht reicht ihre Daten in einer festgelegten Form an die andere durch und braucht von deren genauer Arbeitsweise exakt gar nichts zu wissen.
Ports und ihre Bedeutung
Grundsätzlich stehen einem PC 65535 Ports zur Verfügung, die in drei Bereiche unterteilt sind:
Die Ports von 0 bis 1023 sind die so genannten "Well Known Ports" oder System-Ports.
Die Ports von 1024 bis 49151 sind registrierte Ports.
Die Ports von 49151 bis 65535 sind die dynamischen und/oder privaten Ports, die frei verfügbar sind.
Die System-Ports von 0 bis 1023 sind fest definiert und werden für TCP [RFC793] und UDP [RFC768] von der IANA verwaltet.
Bekannte System-Ports sind unter anderem:
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Dienst
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Port
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Transportprotokoll
|
|
Ping (Echo Service)
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7
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TCP / UDP
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FTP Data Channel
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20
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TCP
|
|
FTP Control Channel
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21
|
TCP
|
|
Telnet
|
23
|
TCP
|
|
SMTP
|
25
|
TCP
|
|
DNS
|
53
|
TCP
|
|
TFTP
|
69
|
UDP
|
|
Gopher
|
70
|
TCP
|
|
HTTP (WWW)
|
80
|
TCP
|
|
POP3
|
110
|
TCP
|
|
NNTP (News)
|
119
|
TCP
|
|
SNMP
|
161
|
UDP
|
Ports können in der Regel nicht gezielt deaktiviert werden, es sei denn, die entsprechenden Dienste im Betriebssystem werden deaktiviert. Dienste gezielt deaktivieren sollten nur erfahrene Anwender, da eine falsche Deaktivierung unter Umständen zu einem funktionsuntüchtigen System führt bzw. Nebenwirkungen hervorruft, die nicht sofort entdeckt werden und mitunter zu seltsamen Erscheinungen beim alltäglichen Betrieb des Systems führen kann.
Grundsätzlich blockiert ein gutes Home- Firewallsystem oder auch andere Firewallsysteme jeden Port und gibt ihn nur für ausgewählte Dienste und/oder Anwendung gezielt zur Benutzung frei. Aus dem Grund ist die Basis einer Firewall- Konfiguration auch in der Definition von Regeln zu verstehen, die zum Beispiel einer Anwendung oder einem Systemdienst gezielt Verbindungen über einen Port, eine Port-Reihe oder einen Bereich von Ports zulassen.
Das Prinzip der Firewall- Konfiguration wird dann problematisch, wenn zum Aufbau eines eigenen Netzwerks das oft empfohlene ICS (Internet Connection Sharing) des Betriebssystems Windows angewendet wird. ICS lässt kaum eine Trennung zwischen erlaubten und unerlaubten Zugriffen auf freigegebene Ressourcen im LAN zu. Aus dem Grund ist ein ernsthafter Aufbau eines Netzwerks nur mit Proxy-Servern wie zum Beispiel dem Jona-Server zu empfehlen, einem NAT- Router wie zum Beispiel WinRoute oder WinGate oder mit einem Hardware- Router wie zum Beispiel dem NetGear RP114.
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T-DSL
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Produktname der Deutschen Telekom AG für DSL-Anbindungen
(z.B. T-ISDN dsl, T- Interconnect/dsl und T-ATM/dsl)
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Telnet
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Mit Telnet kann man sich auf einem entfernten Rechner einloggen und dort Befehle ausführen.NFS (Network File System)
Mit dem hauptsächlich unter Unix verwendeten NFS kann man Dateisysteme im Netz verfügbar machen. So kann man mit NFS auf dem eigenen Rechner ein Verzeichnis einrichten, das eigentlich auf einer ganz anderen Maschine liegt. NFS arbeitet dabei völlig transparent. Neben dem DNS ist es eins der wenigen TCP/IP- Protokolle, die auf UDP aufbauen.
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TFTP
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(Trivial File Transfer Protocol) Sehr einfaches Protokoll zur Dateiübertragung basierend auf dem unzuverlässigen Datagrammdienst von UDP.
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T-ISDN
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ISDN der Deutschen Telekom AG
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T-Online
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eigentlich T-Online International AG: ISP (Internet Service Provider),
bietet neben Modem/ISDN (PPP)-Internetzugängen auch ADSL
(T-DSL)-Zugänge an
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T-Online-Benutzername
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wird zur Interneteinwahl per Modem/ISDN (PPP)- bzw. T-DSL in
T-Online benötigt. Er wird aus der Anschlusskennung (A),
T- Online- Nr. (T) und der Mitbenutzernummer (M) abgeleitet.
Dabei gibt es die beiden Möglichkeiten (alle Nummern werden ohne
Lücke hintereinandergesetzt):(1) ATM für die Modem/ISDN-Einwahl(2)
ATM@t-online.de für die T-DSL-Einwahl.
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T-Online-Nummer
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Eine öffentliche Nummer, die unter anderem bei einer Interneteinwahl
in T-Online benutzt wird. Sie ist heutzutage 12stellig, z.B.
321111111111. Früher wurde die T-Online-Nummer aus der Telefonnummer
des Kunden gebildet und konnte z.B. so aussehen: 069123456 oder
06912345678 etc. Die T-Online-Nummer ist zum Beispiel Bestandteil
der Emaildresse bei T-Online (06912345678-0001@t-online.de).
Es gibt die Möglichkeit, die alte T-Online-Nummer nachträglich
in eine neue Nummer umzuwandeln, hinter der sich keine Telefonnummer
mehr verbirgt (-> Datenschutz!)
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TAE
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Telefon-Anschluss-Einheit, die normale "Telefondose" der Telekom
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TCP/IP
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Transmission Control Protocol/Internet ProtocolEine Sammlung von
(paketorientierten) Netzwerkprotokollen und Regeln für große Netze.
TCP/IP ist routingfähig und ist die Grundlage des Internets.
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Thinethernetkabel
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Koaxialkabel (RG58) für Ethernetverkabelung mit BNC- Anschlüssen
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Top Level Domain
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kurz TLD, die oberste Domain im Internet. Sie steht in einer
Internetadresse (besser gesagt im Hostananteil einer Internetadresse)
ganz rechts. Internetadressen - der Hostanteil ist gemeint - werden
nämlich von rechts nach links gelesen, z.B. www.t-online.de, 1)
die TLD = de, 2) dann die weitere (Sub)Domain t-online etc. Die
Punkte dazwischen dienen zur Trennung. Typische Beispiele für TLD
(Top Level Domain) sind:de at ch fr it nl (für Deutschland Österreich
Schweiz Frankreich Italien Niederland),also die TLD, die den
sogenannten Ländercode darstellt - kurz ccTLD (cc=country code),
Weitere TLD-Beispiele sind:net org com gov eduDie TLD dient zur
notwendigen Gliederung im Internet. Die TLD dieser Seite (.de)
ist Buerokommunikationstechnik.de ist de
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UDP
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(User Datagramm Protocol)
Das UDP ist als Erweiterung der IP- Datenpaket-Dienste zu verstehen und verantwortlich für die Weiterleitung von Daten an die entsprechenden Dienste der Anwendungsschicht sowie für die Fehlerkontrolle. Als verbindungsloses Protokoll sendet UDP die Daten ohne Rücksprache zum Empfänger und wird vor allem für kurze Anfragen und Antworten verwendet, die in ein einzelnes IP- Paket passen.
Jedes UDP Paket ist unabhängig und gibt keine Zuverlässigkeitsgarantien in Form von Auslieferung, Reihenfolge und Schutz vor doppelten Paketen und benötigt daher auch keine Mechanismen, um diese Garantien einzuhalten. Mehrfache Kopien eines UDP Paketes treten zum Beispiel auf, wenn in einem Ethernet ein Router irrtümlich annimmt, dass das Paket Opfer einer Ethernet-Kollision wurde und dupliziert es. Im Falle des Irrtums wird somit das Original wie auch die Kopie weiterversendet.
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UID
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(User Identification)
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Unix
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Ein von den AT&T Bell-Labs 1996 entwickeltes multitaskingfähiges Betriebssystem.
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Upstream
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Bandbreite vom Anwender zum Internet ("Upload")
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URI
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(Universal Resource Identifier) Ein URI enthält alle wichtigen Daten, um in einem Netzwerk ein Objekt identifizieren zu können.
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URL
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Uniform Ressource Locator (oder Location),die URL ist die
eindeutige Internetadresse (ein Pfad im Internet), die im
Internet immer gleich ist, egal was sich dahinter lokal beim
Webhoster der URL verbirgt. Sie besteht aus dem Hostanteil, der
unter anderem die TLD enthält, und aus möglichen weiteren
Verzeichnissen (Directories bzw. Folders), die mit Schrägstrichen
(englisch: slash)( / ) voneinander getrennt werden. Das
Schlusslicht einer URL bildet dann die Angabe einer Datei oder eines
Verzeichnisses. Dabei ist der Anteil http:// nur die Angabe des
Protokolls (nämlich hypertext transfer protocol für das WWW) und
kann heutzutage in den Browsern weggelassen werden. Der Hostanteil
ist Buerokommunikationstechnik.de oder auch
www.Buerokommunikationstechnik.de. Danach folgt die Angabe von
Verzeichnissen screen und raspppoe, die mit Schrägstrichen /
voneinander abgetrennt werden. Ein Missverständnis, das immer
wieder auftaucht, ist die Frage nach der Groß- und Kleinschreibung
im Internet. Die allgemeine Regel ist aber relativ einfach. Beim
Hostanteil der URL wird nicht zwischen Groß- und Kleinschreibung
unterschieden: So kann man also genauso buerokommunikationstechnik.de
wie Buerokommunikationstechnik.de verwenden. Bei dem Rest der URL,
der Angabe der Verzeichnisse bzw. der Datei, wird im allgemeinen
zwischen Groß- und Kleinschreibung unterschieden. Das hängt davon
ab, welches Betriebssystem beim Webhoster der URL eingesetzt wird.
Unix (Linux) unterscheidet knallhart zwischen Groß- und
Kleinschreibung. Genauso wie beim Hostanteil einer URL spielt die
Groß- und Kleinschreibung bei einer Emaildresse keine Rolle. So
sind herr.mustermann@t-online.de und Herr.Mustermann@T-Online.de
zwei mögliche Schreibweisen einer Emaildresse.2 Bemerkungen noch:
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Beim Hostanteil einer URL kann man oft das www weglassen.
Man kann also statt www. Buerokommunikationstechnik.de auch
Buerokommunikationstechnik.de verwenden. Vorsicht:
Das gilt nicht immer!
-
Die Tatsache, dass man bei einigen URL den Start-Dateinamen
weglassen kann, liegt daran, dass eine automatische Umlenkung
vorgenommen wird. So wird bei der schlichten Angabe von
Buerokommunikationstechnik.de z.B. nach einer vorhandenen
Datei home.htm(l), homepage.htm(l), index.htm(l),
welcome.htm(l) etc. gesucht. (Die Liste der gültigen,
verfügbaren Dateien (inkl. Reihenfolge) kann man sich
vom Webhoster geben lassen.) Die Eingabe von
Buerokommunikationstechnik.de bedeutet dann nichts anderes
als Buerokommunikationstechnik.de /index.html
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UTP
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Unshielded Twisted Pair = nichtabgeschirmtes TP- Kabel ->klassisches
Netzwerkkabel für Ethernet/Fastethernet mit RJ45-Anschlüssen
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V.110
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ISDN-Übertragungsprotokoll
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V.120
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ISDN-Übertragungsprotokoll
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V.32bis
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Analoge Übertragungsnorm für Modems bis 14400 bit/s
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V.34
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Analoge Übertragungsnorm für Modems bis 14400 bit/s
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V.34bis
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Analoge Übertragungsnorm für Modems bis 33600 bit/s
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VDSL
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Very High-Bit-Rate Digital Subscriber Line
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VPN
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Virtual Private Networking ->sichere (kodierte) Methode zum Verbinden
zweier Rechner über eine beliebige (unsichere) Internetverbindung
(TCP/IP) (siehe PPTP, Tunnelprotokoll)
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VxD
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(Virtual Device Driver) VxD ist ein Gerätetreiber unter Windows.
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WAIS
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(Wide Area Information Servers) Dieser Dienst erlaubt die Volltextsuche in verteilten Systemen.
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WAN
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Wide Area Network (Weitverkehrsnetzwerk, z.B. Internet)
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Web
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Kurzform für das World Wide Web.
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Well known Port
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Eine Portnummer die einem speziellen Dienst fest zugewiesen wurde.
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Whois
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Dienst zur Suche von Benutzerinformationen.
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WINS
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Ein Dienst zur Namensauflösung von NetBIOS Namen in einem IP- Netzwerk.
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Winsock
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Eine Softwareschnittstelle unter Windows, für den Zugriff auf einen TCP/IP Protokoll Stack.
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WWW
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World Wide Web ->Hauptbereich des Internets via HTTP
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X.500
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OSI- Standard für Benutzerverzeichnisse
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X.75
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ISDN-Übertragungsprotokoll
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XDR
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(External Data Representation) XDR definiert ein festes Format zur Datendarstellung das z.B. von NFS verwendet wird.
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xDSL
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Sammelbezeichnung für die verschiedenen DSL-Dienste
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Y
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keine Informationen
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Z39.50
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Standard der ein Protokoll zur Informationsbeschaffung aus Datenbanken auf der Anwendungsschicht des ISO/OSI- Modells definiert.
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